Besetzung der Stelle „aufsuchende Jugendarbeit/Streetwork“
In ihrem Antrag begründete die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Bedeutung von Streetworking, um damit junge Menschen niederschwellig zu erreichen und präventiv zu wirken. Anna Hurler (sie hatte diese Stelle zuletzt besetzt) und Petra Michels (Sachgebietsleiterin S6 – mobile Sozialarbeit) informierten das Gremium über den Arbeitsbereich „aufsuchende Jugendarbeit/ Streetwork“. Beide sehen Bedarf für diese Tätigkeit. Eine Stelle für diese Aufgabe ist zwar im Stellenplan vorhanden, sie konnte jedoch bis jetzt nicht besetzt werden, da kein geeignetes Fachpersonal gefunden wurde. Deshalb gibt es Überlegungen, ob dies eventuell überkommunal, also in Kooperation mit anderen Gemeinden oder mit Organisationen wie z.B. die kommunale Jugendarbeit (KJR) des Landkreises geschehen kann.
Einstimmig wurde beschlossen, gemäß Antrag die Verwaltung zu beauftragen nach Möglichkeiten zu suchen, eine aufsuchende Jugendarbeit/Streetwork in Hallbergmoos wieder einzurichten. Einig war man sich allerdings, dass man nicht um jeden Preis eine eigene Lösung finden bzw. an einer eigenen Stelle festhalten muss, sondern auch die Kooperation mit anderen Gemeinden oder Einrichtungen in Erwägung gezogen werden sollte. Gleichzeitig erging die Bitte an die Kreisräte und Kreisrätinnen, mit anderen interessierten Kommunen Kontakt aufzunehmen.
Für Sie berichtete Maria Schultz.